Kategorie: Lexikon B



Lexikon B

Definition andere Bezeichnung für: Brandcontainer, gasbetrieben; Brandcontainer, feststoffbetrieben; Brandhaus. Erläuterung Brandsimulationsanlagen werden errichtet als: stationäres Brandhaus mobile Brandcontainer (gas- oder feststoffbetrieben) Spezialanfertigungen wie Flugzeugbrandsimulator mit Spillfire,Schiffsbrandsimulatoren

Mai 24, 2020

Weiter


Lexikon B

Erläuterung Ein Brandhaus dient der Übung und dem Training von Feuerwehreinsatzkräften unter realitätsnahen Bedingungen. Es werden realistische Eindrücke von Hitze-, Flam­men- und Wasserdampfeinwirkung auf die Einsatzkraft vermittelt. Da jedoch zur Befeuerung des Brandhauses aus Umweltschutzgründen meistens rückstandslos verbrennendes Propangas benutzt wird, können Verrauchung und Rauch­gas­durch­zün­dung nur simuliert werden. Das taktische Vorgehen zur Suche von Vermissten …

Mai 24, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Die Umgebungsluft im Brandcontainer wird durch ein Initialfeuer erhitzt, das im Brandraum des Containers mit unbehandeltem Holz entzündet wird. Die steigende Temperatur lässt aus Sperrholzplatten, mit denen die Wände und die Decke des Containers ausgekleidet sind, Pyrolysegase austreten. Diese sammeln sich als Brandrauch unter der Decke des Containers. Durch Steuerung der Luftzufuhr über Klappensysteme …

Mai 24, 2020

Weiter


Lexikon B

Erläuterung Verwendung finden Blasebälge in Atemschutz-Prüfgeräten mit Lungenfunktion zur Sicherung der künstlichen Veratmung.

Mai 24, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Der BAT bezeichnete die maximal zulässige Konzentration eines Arbeitsstoffes oder seines Umwandlungsproduktes im Körper (Blut, Blutplasma, Harn oder Atemluft) oder die dadurch ausgelöste Abweichung eines biologischen Indikators von seiner Norm, bei der im Allgemeinen die Gesundheit des Menschen noch nicht beeinträchtigt wird. Die BAT-Werte gelten für Personen, die gesund und im erwerbsfähigen Alter sind. …

Mai 24, 2020

Weiter


Lexikon B

Erläuterung Das in der BetrSichV enthaltene Schutzkonzept ist auf alle von Arbeitsmitteln ausgehenden Gefährdungen anwendbar. Für den Atemschutz bedeutsame Grundbausteine dieses Schutzkonzeptes sind: Gefährdungsbeurteilung der Arbeitsmittel auf einheitlicherGrundlage Maßstab für die Basis für die Sicherheit ist der “Stand der Technik“ Schutzmaßnahmen und Prüfungen müssen geeignet sein europäische Harmonisierungsrichtlinien, z. B. die Druckgeräterichtlinie,sind die Basis der …

Mai 24, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Altersstufe [Jahre] Arbeit [kJ] 18 bis 49 80 ab 50 60 Anzustrebende Gesamtarbeit während eine Belastungsübung Atemschutz Mindestausrüstung: Feuerwehrschutzkleidung, Feuerwehrschutzschuhwerk, Feuerwehrschutzhandschuhe, Feuerwehrschutzhelm, Vollmaske, Pressluftatmer, Beleuchtungsgerät, Sprechfunkgerät bewährte Zusatzausrüstung: Einsatzgeräte, Bewegungslosmelder, Ausrüstung Atemschutznotfallrettung Übungsteil Belastungswert [kJ] Hinweise 10 Meter Steigen (Endlosleiter oder Treppe) 10 Durchschnittsgewicht ASGT mit Persönlicher Schutzausrüstung: 100 kg 10 Meter Orientierungsstrecke 4 …

Mai 23, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Kurzzeit-Pressluftatmer gibt es als Behältergerät mit Druckluft und als Behältergerät mit Druckluft mit Überdruck. Trageweise: Rücken- oder Hüft-Trageweise. Wegen ihres geringen Atemluftvorrats sind Kurzzeit-Pressluftatmer nach vfdb Richtlinie „vfdb 0802 Regeln für die Auswahl und den Einsatz von Atemschutzgeräten für die Feuerwehr“ für Einsätze der Feuerwehren ungeeignet.

Mai 23, 2020

Weiter


Lexikon B

Erläuterung Die Höhe der Beanspruchung bzw. der Beanspruchbarkeit hat Einfluss auf viele arbeitsmedizinische Aussagen, z. B. auf die Festlegung der Erholungszeiten und Einsätze pro Schicht von Atemschutzgeräteträgern mit Arbeitsaufgaben . Für das Beurteilen der Beanspruchung sowie Beanspruchbarkeit von körperlich Tätigen, z.B. von Atemschutzgeräteträgern, sind vor allem folgende Aussagen bedeutsam: psychische und mechanische Beanspruchung des Bewegungsapparates, …

Mai 23, 2020

Weiter




Lexikon B

Mai 9, 2020

Weiter



Lexikon B

Erläuterung Atemschutzgerätewart, der entsprechend seiner Ausbildung und Geräteschulung in der Lage ist, die Gerätefunktion zu beurteilen und das Gerät sachgerecht zu warten, z. B. die Instandsetzung von Pressluftatmern nach einem Feuerwehreinsatz. Voraussetzungen, Ausbildung u.a. siehe DGUV R112-190 bzw. BGI/GUV-I 8674 (identisch mit vfdb 0804) „Benutzung von Atemschutzgeräten“, Feuerwehrdienstvorschrift FwDV 2 Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehr. Bildquelle: …

April 12, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Brandübungsanlagen bieten folgende Möglichkeiten: Wärmegewöhnungsübungen in geschlossenen Räumen Beobachten der Phasen des Brandverlaufs in geschlossenenRäumen Verhalten der Schutzkleidung bei steigender Wärme Üben des Vorgehens bei Bränden in geschlossenen Räumen Anwenden verschiedener Löschtechniken, z.B. zur Bekämpfung vonBrandherden und Rauch­gasdurchzündung.

April 11, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Die Bypassfunktion ist als Not-Sauerstoffzufuhr bei eventuellen Druckminderer-Störungen vorgesehen.

März 28, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung In der Atemschutznotfallrettung sollen zu Hilfe eilende Atemschutzgeräteträger durch sehen – hören – fühlen die Vitalfunktionen und den Luftvorrat der in Not geratenen Atemschutzgeräteträger sowie die Lage vor Ort nach Auffinden der zu Rettenden feststellen und beurteilen können.

März 28, 2020

Weiter

Lexikon B

März 28, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Brandrauch enthält bis zu 5.000 verschiedene giftige und ätzende Stoffe. Seine Menge und Zusammensetzung hängt vom brennenden Stoff und den Verbrennungsbedingungen ab. So führt Sauerstoffmangel z. B. zu einer unvollständigen Verbrennung bei der verstärkt Kohlenmonoxid CO, das häufigste und ein sehr gefährliches Atemgift entsteht.

März 28, 2020

Weiter


Lexikon B

Erläuterung Man unterscheidet: Lungenkreislauf (auch: kleiner Blutkreislauf): Durch die Systole des Herzens wird das Blut aus der rechten Herzkammer durch die Lungenarterie zur Lunge gepumpt. Über die Verzweigungen der Lungenarterien gelangt das Blut im Bereich der Lungenbläschen (Alveolen) in die Lungenkapillaren, wo der Gasaustausch der äußeren Atmung stattfindet. Über die vier Lungenvenen gelangt das mit …

März 28, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Durch die Blutgefäße wird das Blutgas mit dem Blut transportiert. Die Ermittlung von Art und Mengen der im Blut gelösten Gase lässt sich mittels Blutgasanalyse ermitteln. Zu den wichtigen Blutgasen zählen Sauerstoff für die Zellatmung, Kohlendioxid als Abfallprodukt der Zellatmung und die unter Umgebungsverhältnissen bedeutungslosen, verschiedene Inertgase wie Stickstoff.

März 28, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Entsprechend Bau und Strömungsrichtung des Blutes unterscheidet man drei Arten von Blutgefäßen: Arterien, Venen und Kapillargefäße. Arterien (oder Schlagadern) Blutgefäße, die vom Herzen zur Peripherie führen. Sie transportieren das sauerstoffreiche Blut zu den Organen. Dem hierzu notwendigen Druck sind die Arterien durch eine dicke und elastische Wand angepasst. Folge ihrer Elastizität ist die Umwandlung …

März 28, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Der Blutdruck beim ruhenden Menschen liegt bei etwa 80 zu 65 mmHg, bei unbelasteter Bewegung bei etwa 120 mmHg zu 80 mmHg. Bei Belastung erhöht sich der Blutdruck. Wenn der Blutdruck nach der Belastung nicht innerhalb etwa einer Minute seine Normalwerte erreicht, besteht die Gefahr einer Erkrankung. Man unterscheidet u.a. Bluthochdruck und Blutdruckabfall.

März 28, 2020

Weiter

Lexikon B

März 28, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Nach „Blitz – Mann in Not“ setzt der bisherige Funkverkehr erst wieder auf möglichst reduziertem Niveau ein, wenn alle notwendigen Maßnahmen vom jeweils zuständigen Einheitsführer auf diesem Kanal durchgegeben worden sind. Alle anderen Maßnahmen ordnen sich der Notfallsituation unter. Die Kommunikation zur Bewältigung der Notsituation hat Vorrang. Entsprechende Regelungen finden sich in der FwDV …

März 28, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Blausäure kann durch Einatmen oder Hautresorption in den Körper eindringen und wirkt dann als Atemgift mit Wirkung auf Blut, Nerven und Zellen. Die letale Dosis beträgt etwa 2 mg pro Kg Körpergewicht. Blausäure unterbindet bei der inneren Atmung die Aufnahme von Sauerstoff in die Mitochondrien der Zellen, verhindert so die Zellatmung und damit die …

März 28, 2020

Weiter



Lexikon B

Erläuterung Festgelegt sind die Werte der Biegerissfestigkeit in Chemikalienschutzanzug, Prüfkriterien nach Chemikalienschutzkleidungsnorm EN 943-1:2002 und 943-2:2002 und in ISO 7854 (Verfahren B), Durchführung der Tests bei Umgebungstemperaturen von mehr als 40.000 Zyklen und bei tiefen Temperaturen (-30° C) von mehr als 200 Zyklen

März 28, 2020

Weiter

Lexikon B

auch Notsignalgeber Erläuterung Der Notsignalgeber löst nach einem anschwellenden Voralarm den Hauptalarm optisch und/oder akustisch mit etwa 100 dB(A) aus, wenn sich sein Träger über eine definierte Zeit hin nicht bewegt. Das Gerät erleichtert damit das Auffinden von Hilfe benötigenden oder in Not geratenen Atemschutzgeräteträger. Oft besitzen Notsignalgeber zusätzlich eine manuelle Auslösung, teilweise auch weitere …

März 27, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Bevölkerungsschutz soll die Lebensgrundlagen der Bevölkerung vor den Auswirkungen von Kriegen, bewaffneten Konflikten, Katastrophen und anderen schweren Notlagen schützen.

März 27, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Bewusstsein ist die Elementarfunktion der menschlichen Psyche. Ihre Störung kann das wechselseitige Aufeinandereinwirken zwischen Betroffenen und Helfer erheblich beeinträchtigen und gefährdet den Betroffenen ggf. sogar lebensbedrohlich. Symptome: verlangsamte, nicht situationsgerechte oder fehlende Reaktion auf Außenreize.

März 27, 2020

Weiter


Lexikon B

Erläuterung Mit der Erhöhung der Beweglichkeit wächst auch die Fähigkeit zum schnellen und sicheren Erfüllen von Einsatzaufgaben durch Atemschutzgeräteträger in unvorhersehbaren Situationen, z. B. bei Einsätzen von ASGT mit Rettungsaufgaben. Beweglichkeit hängt vor allem von Form- und Funktionszustand der an einer Bewegung beteiligten Gelenkteile (Knochen, Bänder, Menisken) sowie den Sehnen und Muskeln ab. Dabei lassen …

März 27, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Atemschutzgeräteträger können ihre Belastungen mittels Betriebssport kompensieren und dabei unter Versicherungsschutz stehen, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: der Ausgleichszweck steht im Vordergrund und nicht der Wettkampf die Sportveranstaltung findet regelmäßig statt es nehmen vor allem Beschäftigte des Unternehmens teil zwischen Sport und Arbeit besteht ein zeitlicher Zusammenhang die Sportgemeinschaft wurde vom Unternehmer bzw. mit …

März 27, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Betriebsfeuerwehren sind meist wie Berufsfeuerwehren ausgerüstet, aber als Freiwillige Feuerwehr organisiert, aus- und fortgebildet.

März 27, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Der Betriebsdruck beträgt bei 200 bar-Pressluftatmer 200 bar und bei 300 bar –Pressluftatmern 300 bar. Als Toleranz sind jeweils – 10% gestattet, also entweder mindestens 180 bar oder mindestens 270 bar.

März 27, 2020

Weiter



Lexikon B

Erläuterung Bestandsnachweise gibt es heute in Form von Kombinationen mit dem Prüfnachweis als Geräte-, Ausrüstungs- und Prüfnachweiskarten und als Software für Verwaltungsprogramme. Den Bestandsnachweis führt der Atemschutzgerätewart oder der Gerätewart.

März 27, 2020

Weiter

Lexikon B

Erläuterung Beim Atemschutz zählen : eine auf der Risikoanalyse beruhende Auswahl an Atemschutzgeräten Festlegungen zur Unterweisung, z. B. Umfang, Dauer und Inhalt der Aus- und Fortbildung von Atemschutzgeräteträgern Regelung der Überwachung des Atemschutzes und der Atemschutzgeräte Maßnahmen zur Sicherung des ordnungsgemäßen Zustandes der Atemschutzgeräte.

März 27, 2020

Weiter

Zurück zur Übersicht: Lexikon