Kategorie: Lexikon E











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Erläuterung Beispiel: Die RL 89/686/EWG Richtlinie des Rates vom 21. Dezember 1989 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für persönliche Schutzausrüstungen” legt die Anforderungen für das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen fest.

April 19, 2020

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Erläuterung Ersthelfer der Feuerwehr werden im Rahmen der Ausbildung zum Truppmann mindestens 16 Stunden zum Ersthelfer ausgebildet. So kann er qualifiziert retten sowie lebenserhaltend und betreuend wirken.

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Erläuterung Von Erregern sind besonders die Einsatzkräfte bedroht, die mit infektiösen Materialien wie Blut, Sekret, Erbrochenes, Schweiß, Ausatemluft u.ä. von Erkrankten in Berührung kommen. Dazu zählen potentiell Ersthelfer, Atemschutzgeräteträger, Atemschutzgerätewarte und Chemikalienschutzanzugwarte. Siehe auch Infektion

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Erläuterung Die Details sind in der Richtlinie für Feuerwehr-Notsignalanlagen des Ausschuss für Information und Kommunikation (AIuK) der Innenministerkonferenz (IMK) sowie der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes vfdb, Referat 8 Atemschutz und Körperschutz, geregelt.

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Erläuterung Vgl. die Einsatztoleranzwerte (ETW) der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes vfdb. Für den ERPG 2-Wert, der den ETW am nächsten kommt, wird beispielsweise zugrunde gelegt: Expositionszeit 1 Stunde, Exposition ohne Schutzausrüstung, kurzfristige gesundheitliche Beeinträchtigungen, die keineirreversiblen oder ernsthaften Gesundheitsschäden erzeugen,werden in Kauf genommen. die Fähigkeit, selbst Schutzmaßnahmen einleiten zu können,wird nicht geschwächt.

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Erläuterung Typische Einwegatmung ist die Atmung unter Regenerationsgeräten. Den Gegensatz stellt die Zweiwegatmung dar, bei der Ein- und Ausatemluft getrennt geführt werden, z. B. beim Behältergerät mit Druckluft. Atemanschlüsse für Einwegatmung besitzen weder Ein- noch Ausatemventil.

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Erläuterung Bei Atemschutzgeräten ist dies bei negativen Prüfergebnissen notwendig, damit die vorgeschriebene Gebrauchseigenschaft in vollem Umfang erhalten wird, z.B. der Ventildruck, oder damit bei Ersteinstellungen, z.B. der Warnpfeifen-Ansprechdruck, überhaupt zum Tragen kommt. Einstellungen an Atemschutzgeräten können am Lungenautomaten und an den Maskenventilen in den Atemschutzgerätewerkstätten erfolgen. Druckminderer werden durch autorisierte Personen, z. B die Hersteller, …

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Erläuterung Aus der Einsatzzeittabelle lässt sich der Restdruck bzw. die (Rest-)Arbeitszeit ablesen. Mit einer oder mehreren Verbrauchstabelle(-n) werden mit Hilfe des durchschnittlichen Luftverbrauches (Luftverbrauchstabelle) aus dem Restdruck die verbleibende oder auch Resteinsatzzeit dargestellt.

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Erläuterung Zur Abschätzung der Gefahren durch das Einatmen giftiger Gase und Dämpfe legt man den ETW-Werten folgende Bedingungen zugrunde: Expositionszeit 4 Stunden Exposition ohne Schutzausrüstung uneingeschränkte Leistungsfähigkeit aller Einsatzkräfte keine Gesundheitsgefährdung für alle Gruppen der Bevölkerung Dies gilt jedoch nicht bei Brandrauch bzw. Brandrauchanalysen.

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Erläuterung Die Einsatztaktik die wird bestimmt durch den zielgerichteten Einsatz der Einsatztechnik und der Einsatzkräfte sowie die richtige Führungstätigkeit und Führungsfähigkeit des Einsatzleiters beim Einsatz der Kräfte und Mittel. Die Einsatztaktik wird auch von der Einsatzfähigkeit von Mannschaft sowie Gerät beeinflusst. Taktische und operative Entscheidungen werden dem Gesamteinsatzziel untergeordnet.

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Erläuterung Um ihre Aufgaben zu erfüllen, gehen Führungskräfte entsprechend der FwDV 100 „Führung und Leitung im Einsatz“ nach folgendem Führungsvorgang vor: Lagefeststellung (Erkundung der Lage / Kontrolle) Planung mit Analyse der Gefahren und Beurteilung der Lage Entschluss Befehlsgebung Diese Struktur des Ablaufs seiner Führung ist während des Einsatzes eine sich stets wiederholende Daueraufgabe.

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Erläuterung Das Einsatzstellencontrolling ermöglicht es kontinuierlich zu ermitteln, ob alle notwendigen Aufgaben erfüllt werden und die Tätigkeiten inund an der Einsatzstelle auch sicher und nach den Vorschriften,z.B. FwDV, UVV, ortsgebundene Dienstanweisungen, durchgeführtwerden ob z.B. alle Führungswege im Rahmen der Einsatzstelle bzw.deren Organisation auch eingehalten werden und allenBetroffenen bekannt sind. Das Einsatzstellencontrolling ist damit praktisch Bestandteil …

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