Reißkraft

Definition
Wird im Rahmen von Materialbelastungsprüfungen, wie Zugfestigkeit, geprüft.
Erläuterung
Je hochwertiger das Trägermaterial des CSA-Stoffes ist, desto höher ist die bei der Prüfung aufzuwendende Reißkraft.
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Reinigungsmittel

Definition
Jeglicher Stoff bzw. jegliches Gemisch, das Seife und/oder sonstige oberflächenaktive Stoffe zu Wasch- und Reinigungszwecken enthält.
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Erläuterung
Reinigungsmittel können in Form von flüssigen, pulver-, pastenförmigen sowie in verschiedenen festen Formen angeboten und für den häuslichen, institutionellen oder industriellen Anwendungsbereich zum Einsatz gebracht werden.
Sie können in einem handelsüblichen Gemisch in Verbindung mit einem Desinfektionsmittel vertrieben werden. Es handelt sich also um ein Produkt, mit dem sich Verunreinigung von einem festen Nährboden entfernen lassen, indem man sie ab- oder auflöst.
Reinigung

Definition
Säuberung von Oberflächen nach vorgegebenen Anweisungen, z. B. Bedienungsanweisungen.
Erläuterung
Im Atem– und Körperschutz sichert die Reinigung den Erfolg der nachfolgenden Desinfektion, in dem sie sich vor allem auf die Beseitigung von Kontamination der Reste von Rückständen aus dem Einsatz und Beseitigung von Rückständen aus Ausatemluft, Speichel, Sekreten, Blut oder anderen Körperflüssigkeiten konzentriert.
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Reinheitsmessung der Atemluft

Definition
Messung der Atemluft, die von Atemluftkompressoren in Druckluftflaschen gefüllt wird.
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Erläuterung
Die Reinheitsmessung der Atemluft ist von Betreibern von Atemluftkompressoren regelmäßig durchzuführen und zu dokumentieren. Es ist eine Überprüfung der Atemluft gemäß DIN EN 12021 „Atemschutzgeräte – Druckluft für Atemschutzgeräte“ durchzuführen. Möglich ist das mit Prüfröhrchen im Prüfset Simultantest. Die zu überprüfenden und zu überwachenden Schadstoffe sind Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Wasserdampf und Öl in der abströmenden Druckluft.
Reichweitenüberwachung
Definition
Überwacht die Reichweite der Datenfernübertragung in der Atemschutzüberwachung.

Erläuterung
Die Reichweitenüberwachung ist zur sinnvollen und gefahrlosen Nutzung von Datenfernüberwachung (Telemetrie) im Atemschutzeinsatz erforderlich.
Sie muss sowohl beim betroffenen Atemschutztrupp als auch an der Atemschutzüberwachung ein entsprechendes Warnsignal auslösen, wenn der Telemetriekontakt bei Überschreiten der Funkreichweiten abreißt. Anschließend ist manuell weiter zu überwachen, da die automatischen Daten durch den Abbruch der Funkverbindung nicht mehr zur Verfügung stehen, der Atemschutztrupp aber noch sicher den Gefahrenbereich verlassen soll.
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Registrierung im Atemschutzeinsatz

Definition
Im Rahmen der Atemschutzüberwachung werden die Einsatzkräfte und die verwendeten Atemschutzgeräte auf Atemschutzüberwachungstafeln, registriert.
Erläuterung
Die Daten lassen sich z. B. auf Folienauflagen oder Vordrucken vermerken und nach dem Einsatz auch für die Personaldatei , Dokumentation oder den persönlichen Atemschutznachweis nutzen.
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Regenerationsgerät – Regenerationspatrone

Definition
Baugruppe eines Kreislaufgerätes zur chemischen Bindung von CO2 der Ausatemluft.
Erläuterung
Das CO2 wird während der chemischen Reaktion in Wärme und Wasser umgewandelt. Als Regenerations-Chemikalien werden Atemkalk, Alkali und CO2 verwendet (Alkali-Regenerationspatrone).
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Regenerationsgerät – Kurzzeit-Drucksauerstoffgerät

Definition
Umluftunabhängige, frei tragbare, kurzzeitig nutzbare Isoliergeräte, bei denen die Ausatemluft des Atemschutzgeräteträgers im Gerät aufbereitet und mit Sauerstoff aus einer Druckgasflasche ergänzt wieder zur Einatmung kommt.
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Erläuterung
Kurzzeit-Regenerationsgerät mit Drucksauerstoff für leichte Arbeit nach DIN 58651-2 „Atemschutzgeräte – Regenerationsgeräte – Teil 2: Kurzzeit-Drucksauerstoffschutzgeräte für leichte Arbeit; Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung“ werden nach der nominellen Haltezeit in folgende Geräteklassen eingeteilt:
| Geräteklasse | Nominelle Haltezeit [min] |
| D 15 L | 15 |
| D 23 L | 23 |
| D 30 L | 30 |
Sie sind nicht geeignet für Brandbekämpfung und dort, wo Gefahren durch Hitze, Flammen oder Funkenflug bestehen.
Regenerationsgerät – Chemikalsauerstoffschutzgerät NaClO3

Definition
Als Chemikalsauerstoffschutzgerät mit Natriumchlorat (NaClO3) ein umluftunabhängiges, frei tragbares Isoliergerät, bei dem die Ausatemluft des Atemschutzgeräteträgers im Gerät aufbereitet und mit Sauerstoff ergänzt wieder zur Einatmung kommt.
Erläuterung
Das Chemikalsauerstoffschutzgerät NaClO3 setzt den zum Einatmen wichtigen Sauerstoff durch thermische Zersetzung von Natriumchlorat (NaClO3) frei. Nach Zündung der Chemikalpatrone durch einen Starter wird konstant eine bestimmte Sauerstoffmenge frei, die den Bedarf auch bei hoher Belastung des Atemschutzgeräteträgers sicher abdeckt. Die Sauerstoffentwicklung lässt sich nach Beginn nicht mehr unterbrechen. Ggf. überschüssiges Atemgas entweicht über eine Überschusseinrichtung in die Umgebungsatmosphäre.
Das Ausatemgas wird in einer Regenerationspatrone von CO2 gereinigt.
Regenerationsgerät – Chemikalsauerstoffschutzgerät KO2 Ka

Definition
Als Chemikalsauerstoffschutzgerät mit Kaliumperoxid (KO2) ein umluftunabhängiges, frei tragbares Isoliergerät, bei dem die Ausatemluft des Atemschutzgeräteträgers im Gerät aufbereitet und mit Sauerstoff ergänzt wieder zur Einatmung kommt.
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Erläuterung
Das Chemikalsauerstoffschutzgerät KO2 setzt während der chemischen Reaktion atmungsabhängig Sauerstoff frei und bindet das CO2 der Ausatemluft.
In diesem Gerät reagieren Wasserdampf H2O und Kohlendioxid CO2 der Ausatemluft mit dem Inhalt der Chemikalpatrone, die mit Kaliumhyperoxid gefüllt ist. Dadurch wird Sauerstoff im Überschuss entwickelt und strömt in den Atembeutel. Grundprinzip dieses Regenerationsgerätes ist die bedarfsgerechte Sauerstoffanreicherung der verbrauchten Ausatemluft.
Regenerationsgerät
Definition
Umluftunabhängiges, frei tragbares Isoliergerät, bei dem die Ausatemluft des Atemschutzgeräteträgers im Gerät aufbereitet und mit Sauerstoff ergänzt wieder zur Einatmung kommt.

Erläuterung
Der zur Aufbereitung erforderliche Sauerstoff wird im Gerät mitgeführt. Als Sauerstoffvorrat stehen herstellerspezifisch Drucksauerstoff, Drucksauerstoff-Stickstoff-Gemisch oder chemisch gebundener Sauerstoff zur Verfügung.
Das Kohlendioxid CO2 des Ausatemgases wird in einer Regenerationspatrone (Atemkalk-Regenerationspatrone, Alkali-Regenerationspatrone) gebunden und der verbrauchte Sauerstoff des ausgeatmeten Atemgases aus dem Vorrat im Gerät ergänzt. Im Regenerationsgerät steigt so der Sauerstoff-Gehalt der Einatemluft auf etwa 21 Vol.-%.
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Regelventil
Regeleinrichtung

Definition
Regelventil in einem Schlauchgerät zum Sichern einer ungefährlichen Atemluftversorgung.
Erläuterung
Die Regeleinrichtung lässt die in einem Schlauchgerät dem Atemschutzgeräteträger zuströmende Atemluft von 4 bis 10 bar Mitteldruck auf atmosphärischen Druck entspannen .
Die Atemluftabgabe eines Regelventils lässt sich vom Atemschutzgeräteträger auf bis zu 120 Liter/Minute einstellen.
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Rechte-Hand-Suche (RHS)

Definition
Einsatztaktik von Atemschutzgeräteträgern zum Suchen ,z. B. nach Vermissten, in Räumen.
Erläuterung
Bei der Rechten-Hand-Suche erfolgt die Suche, in dem der Truppführer des suchenden Atemschutztrupp beim Suchen grundsätzlich und ohne Ausnahme seine rechte Hand an der Wand entlang gleiten lässt. Dabei halten sich Truppmann und Truppführer eng aneinander. Dafür können sie sich z. B. an den Händen halten oder der Truppführer kann den Truppmann an der Sicherheitsleine des Feuerwehr-Haltegurtes erfassen.
Zum Durchsuchen des Innern größerer Räume oder von Betten und Schränken kann man z.B. einen Axtstiel als Armverlängerung benutzen.
Reaktionswärme

Definition
Eines der Produkte einer exothermen Reaktion, in deren Ablauf sie in die Umgebung der Reaktionsprodukte abfließt.
Erläuterung
Die meisten Reaktionen in Adsorbern und Absorbern von Regenerationsgeräten verlaufen unter Energiefreisetzung, so dass Kühleinrichtungen in Atemschutzgeräten, z. B. Wärmetauscher, zum Einsatz gelangen. Damit lässt sich die Einatemluft vor dem Einatmen auf eine verträgliche Temperatur abkühlen (Behaglichkeit des Atemschutzgeräteträgers).
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REACH-Verordnung

Definition
REACH
Europaweit gültige Verordnung über Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals (Registrierung, Bewertung, und Zulassung von Chemikalien).
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Erläuterung
Entsprechend der seit 1. Juni 2007 europaweit geltenden REACH-Verordnung sind alle chemischen Substanzen, von denen mehr als eine Tonne produziert oder importiert wird, gezielt auf mögliche gesundheits- und umweltgefährdende Auswirkungen zu testen. Die Testverfahren sind festgelegt.
Das gilt rückwirkend auch für die vor 1981 auf den Markt gekommen Stoffe, bei denen bei etwa 30.000 nur unzureichende Informationen vorliegen. Die Beweislast für die Ungefährlichkeit liegt bei den Herstellern/Importeuren.
Rauch
radioaktive Stoffe

Definition
Stoffe, die Radionuklide enthalten oder daraus bestehen und sich spontan unter Energieabgabe umwandeln können.
Erläuterung
Radionuklide und Radioisotope sind Nuklide, die einer spontanen radioaktiven Umwandlung unterliegen. Dabei freiwerdende Energie wird als ionisierende Strahlung in Form von Korpuskularstrahlung (Alpha- und Beta-Strahlung ) und elektromagnetischer Gammastrahlung abgegeben. In deren Gefahrenbereich muss Atemschutzgerät getragen werden, um Staub oder Aerosole radioaktiver Stoffe nicht zu inkorporieren. Dazu eignen sich besonders umluftunabhängige Atemschutzgeräte, in Ausnahmen, z.B. beim Kontaminationsnachweis im Strahlenschutzeinsatz der Feuerwehr, auch umluftabhängige Atemschutzgeräte.
Einsatz

Definition
Gesamtheit aller Maßnahmen und Tätigkeiten von Einsatzkräften zur Abwendung einer Gefahr, zur Hilfeleistung oder Erfüllung von Arbeitsaufgaben. Im Einsatz werden die Atemschutzgeräte mitgeführt, bereit gehalten und durch Atemschutzgeräteträger getragen.
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Erläuterung
Im Einsatz der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerkes und des Grubenrettungswesens kann Atemschutz vor allem bei den Einsätzen zur Brandbekämpfung, für die Feuerwehr aber auch zur Abwehr von atomaren, biologischen oder chemischen Gefahren benötigt werden.
Bei der Erfüllung von Arbeitsaufgaben, z.B. im industriellen Atemschutz, betrifft der Einsatz die werktägliche Aufgabenerfüllung unter Atemschutz.
Einmalhandschuhe

Definition
Schutz der Hände vor Infektionsübertragung, aus Latex, Nitril oder Vinyl.
Erläuterung
Einmalhandschuhe sind in Einheitsgrößen und universell anpassbar erhältlich.
Es gibt steril und unsteril verpackte Arten. Im Atemschutz benutzen z. B. der Atemschutzgerätewart und der Chemikalienschutzanzug-Wart derartige Handschuhe, um sich vor Krankheitserregern in beatmeten Lungenautomaten, Vollmasken und CSA zu schützen.
Einheitsgewinde
Einheitsanschluss

Definition
Anschlussverbindung zwischen Atemschutzgerät und Atemanschluss bzw. Filter und Atemanschluss zur Absicherung der Kompatibilität (Austauschbarkeit) von Atemschutzgeräten beim Einsatz in den deutschen Feuerwehren.
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Erläuterung
Für den Einheitsanschluss legte die vfdb, Referat 8 die Einheitsanschlüsse und die Einheitsgewinde mit Hilfe der vfdb Richtlinie 0802 Auswahl von Atemschutzgeräten für Einsatzaufgaben bei den Feuerwehren fest.
eingeatmete Luft
Einatmung

Definition
Teil der äußeren Atmung, bei dem die Atemluft in Folge von Lungentätigkeit durch die oberen Atmungsorgane bis in die Lungenbläschen (Alveolen) gesaugt wird.
Erläuterung
Zur Einatmung vergrößert sich der Brustraum durch das Zusammenziehen der Rippenmuskeln, wodurch sich die Rippen heben und sich das Zwerchfell absenkt. Die durch den Unterdruck im Pleuralspalt (Atmungsorgane, untere) am Brustkorb haftende Lunge folgt dieser Bewegung und vergrößert ebenfalls ihr Volumen. So entsteht in der Lunge ein Unterdruck, den die einströmende Atemluft ausgleicht.
Ein- und Ausatmung steuert das Atemzentrum; Gegensatz Ausatmung.
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Einmalgebrauch

Definition
Benutzung und Verwendung von Gegenständen zum einmaligen Gebrauch. Diese werden danach der Entsorgung oder der Wiederaufbereitung zugeführt.
Erläuterung
Beispiele: Einweg-Chemikalienschutzanzüge (Limited-Use-Anzüge) und Einweg-Filtergeräte (partikelfiltrierende Halbmasken).
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Einatemwiderstand

Definition
Strömungswiderstand, der beim Einatmen überwunden werden muss. Er ergibt sich aus der Viskosität des eingeatmeten Gases und der Geometrie der Atemwege, für Atemschutzgeräteträger unter Atemschutz vor allem aber aus dem Strömungswiderstand des Atemschutzgerätes einschließlich des Atemanschlusses. Bei hohen Einatemwiderständen können die Prüfwerte im Unterdruckbereich liegen.
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Erläuterung
Der Einatemwiderstand von Atemschutzgeräten entsteht durch deren konstruktive Gestaltung und darf bei einer durch Normen festgelegten Veratmung nur begrenzte und in den Normen festgelegte Werte erreichen. Bei einer Veratmung wird der Ein- und Ausatemwiderstand gemeinsam als Atemwiderstand gemessen.
Einatemventilprüfung

Definition
ist ein Teil der Niederdruckdichteprüfung und bestimmt die Dichtigkeit und die Funktion des Einatemventils der Maske.
Erläuterung
Bei der Einatemventilprüfung prüft ein Sachkundiger, z. B. ein Atemschutzgerätewart, die Ventile und die Ventilscheibe durch eine Sichtprüfung.
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Einatemventil

Definition
Ventil, das das Einströmen von Luft oder Atemgas bzw. Sauerstoff in den Atemanschluss ermöglicht und verhindert, dass der größte Teil der ausgeatmeten Luft durch die Eintrittsöffnung in das Gerät, z. B. den Lungenautomat des Pressluftatmers, zurückströmt.
Erläuterung
Atemanschlüsse sind mit einem Ein- und einem Ausatemventil ausgestattet. Atemanschlüsse mit Ein- und Ausatemventil verfügen über eine Zweiwegatmung.
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Einatemtemperatur

Definition
physikalisch gesehen die Temperatur der eingeatmeten Gase (Einatemluft). Die Einatemtemperatur ist atemphysiologisch spürbar sowohl durch Temperatur und Menge der Einatemfeuchte, als auch des Befeuchtungsgrads des Nasen- und Rachenraumes.
Erläuterung
Die Einatemtemperatur wird subjektiv verschieden wahrgenommen und lässt sich durch die Schaffung besonderer mikroklimatischer Bedingungen verändern, z. B. durch die Kühlung der Einatemluft in Regenerationsgeräten.
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